Wenn bei den Hausarztpraxen gespart wird, spüren das am Ende vor allem Patientinnen und Patienten.
Mit dem geplanten GKV-Spargesetz drohen Maßnahmen, die die hausärztliche Versorgung spürbar schwächen würden: Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) soll
ausgebremst und Teile der Entbudgetierung hausärztlicher Leistungen wieder zurückgenommen werden.
Die Folgen liegen auf der Hand:
- finanzielle Einbußen für Praxen,
- mehr Druck im Versorgungsalltag,
- weniger Termine und
- längere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten.
Hausärztliche Versorgung ist die Grundlage für eine gute, verlässliche und wohnortnahe
medizinische Betreuung. Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Zeichen zu
setzen.
Noch ist es nicht zu spät: Unter www.hausarztpraxen-retten.de können sich Patientinnen
und Patienten, Praxisteams sowie Hausärztinnen und Hausärzte direkt an ihre
Bundestagsabgeordneten wenden, um deutlich zu machen, dass Sie das Kaputtsparen Ihrer
hausärztlichen Versorgung nicht akzeptieren werden.
Das Spargesetz bedroht auch Ihre Hausärztliche Versorgung
